Herzlich willkommen

2 Apr 2007 In: Willkommen

Meine persönliche Website befindet sich seit Jahren immer im Aufbau. Nun wurde die Website auf ein Blog-System umgestellt – in der Hoffnung, öfters aktuelle Inhalte einzustellen.

Meine Linkliste werde ich in den nächsten Tagen komplett überarbeiten.

Schon jetzt könnt Ihr Euch ins Gästebuch eintragen oder die ersten kleinen Film-Sequenzen aus meiner Kindheit anschauen.

Für Anregungen bin ich immer dankbar.

See you, Thilo

Bald bin ich Altstadtrat ;-)

29 Mrz 2009 In: Kommunalpolitik

Die Gaggenauer SPD hat ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 7. Juni vorgestellt. Auf der Liste stehen: Heinz Goll, Gerd Pfrommer Gerlinde Stolle, Stefan Schwaab, Jürgen Schäfer, Paul Rodenfels, Hannes Martin, Susanne Rodenfels, Petra Funke, Jutta Walter, Rosi Lehmann, Ralf Kohlbecker, Patricia Hartmann, Melanie Hartmann, Dominik Müller, Christian Schwaab, Stefanie Siebik-Meier, Stefan Mitzinger, Benedikt Maier, Georg Hentschel, Eugen Weber, Thomas Gerstner, Berthold Wickersheimer, Holger Grossmann, Isolde Schettke, Udo Metzler und als Ersatz Elena Pfrommer. Ingeborg Regehr, Roland Ulrich und Thilo Wessel treten nicht mehr an.

Nach zwei Legislaturperioden kandidiere ich nicht mehr für den Gaggenauer Stadtrat. Seit drei Jahren ist mein Lebensmittelpunkt das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Nun ziehe ich auch privat nach Stuttgart, um 80 Stunden Fahrzeit/Monat einzusparen und endlich mehr Zeit für private Dinge zu haben.

* Das Leben John Rabes kommt in die Kinos: 1937 tausende Chinesen vor dem Tod bewahrt
* Urenkelin Denise Rabe wohnt bei mir im Haus

Die Welt ist ein Dorf – nicht erst seit dem Internetzeitalter. In den nächsten Tagen kommt ein ungewöhnlicher Film in die Kinos: “John Rabe”. Aus der Zeitung habe ich erfahren, dass die Nachfahren von John Rabe aus Gaggenau kommen – und die Urenkelin direkt unter mir wohnt. Anbei der Artikel aus dem BT.

Gaggenau (BT, 17.3.2009) – Nein, in China seien sie noch nicht gewesen, aber reizvoll wäre eine Reise dorthin schon, sagt Yvonne Rabe und blickt zu ihrem Mann Andreas. Zumal ein Stück Familiengeschichte mit dem Reich der Mitte verbunden ist. Eine Geschichte, die im April in die Kinos kommt und beste Voraussetzungen mitbringt, ein Kassenschlager zu werden: Auf Zelluloid gebannt wurde das Leben von John Rabe, der 1937 während des japanisch-chinesischen Krieges 250000 Menschen in Nanking vor dem Tod bewahrt hat. Das Werk gilt wie berichtet bereits als Favorit für den Deutschen Filmpreis.

“Marx, Engels und Rabe – das sind in China die bekanntesten Deutschen”, sagt Dr. Andreas Rabe, der in Hörden wohnt und in Ottenau eine Arztpraxis betreibt. Er ist der Enkel des in China als Held verehrten John Rabe – der in seiner Heimat aber bislang weitgehend unbekannt geblieben ist. Das dürfte sich mit der Verfilmung unter der Regie des Oscar-Preisträgers Florian Gallenberger bald ändern. “Die Leute zeigen sehr viel Interesse”, weiß Klaus Merkel, Betreiber des Merkur-Film-Centers in Ottenau, der die Werbung für den Film bereits im Vorprogramm laufen hat. Auch wegen der direkten Bezüge nach Gaggenau hofft er, den Film zum Bundesstart am 2. April in seinem Kino zeigen zu können. Doch gebe es nur 120 Kopien des Films, der mit einem Budget von 17 Millionen Euro an Originalschauplätzen in Schanghai und Nanking gedreht worden ist.

“Noch vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking”, sagt Andreas Rabe (57), der seinen 1950 in Berlin verarmt gestorbenen Großvater nicht mehr kennen gelernt hat. Doch sei China in der Familie immer lebendig gewesen. Nicht nur wegen der noch erhaltenen Möbelstücke. Sondern auch weil sein Vater Otto, der einst als Gynäkologe in Gaggenau “oftmals mit dem Rad zu den Hausgeburten gefahren ist”, in China das Licht der Welt erblickt und die ersten Lebensjahre dort verbracht hat, sagt Yvonne Rabe: “Unseren Töchtern hat er oft traditionelle chinesische Fingerspiele vorgeführt oder Wörter übersetzt. Das war faszinierend.”

Die Familie Rabe durfte den Film bereits sehen – zur Berlinale waren die Nachfahren des Titelhelden in den Friedrichstadtpalast eingeladen: “Das Anschauen war etwas anstrengend”, erinnert sich Andres Rabe, der sonst kein großer Kino-Gänger sei: Die Fassung war noch nicht synchronisiert, so dass durcheinander deutsch, englisch und chinesisch gesprochen wurde. Umso mehr freut er sich auf den offiziellen Filmstart. Und zur Premiere wird er im Ottenauer Kino auch ein paar einleitende Worte zur Entstehung des Films sprechen.

Seine Frau ist “begeistert” von der Umsetzung und berichtet von der “After-Party”, wo sie auch die Schauspieler – deutsche und internationale Hochkaräter – gesehen und zum Teil auch kennen gelernt haben. Ulrich Tukur verkörpert John Rabe. “Die Ähnlichkeit ist verblüffend”, sagt Andreas Rabe und zeigt ein altes Familienfoto zum Vergleich. “Man muss sich immer bewusst machen: Das, was wir da sehen, ist unsere Familiengeschichte”, so Yvonne Rabe, die die Zusammenführung von Geschichte und Emotionen im Film als “genial gelungen” bezeichnet.

“John Rabe kann in der Tat als leuchtendes Beispiel für Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit und Menschlichkeit für die Jugend sein”: Das schrieb Erwin Wickert (Diplomat, Asien-Experte und Vater des Ex-Tagesthemen-Moderators Ulrich Wickert), der die Tagebücher John Rabes 1997 veröffentlicht hat, einst an Pfarrer Willy Muley. Seither trägt der Pfadfinderstamm in Ottenau den Namen “John Rabe”.

Yvonne und Andreas Rabe schauen sich den Film zur Premiere in Ottenau an: Und vielleicht steht dann auch China als nächstes Reiseziel fest – auf den Spuren der Familie.

Mobile Marketing ist nun museumsreif

10 Mrz 2009 In: Mercedes-Passion

Mercedes-Benz bringt Apple Applikation ins Spiel
• Kostenloses Mercedes-Benz Autoquartett für iPhone und iPod Touch
• 64 Klassiker aus dem Mercedes-Benz Museum trumpfen auf

Liebhaber historischer Fahrzeuge können auf Apple iPhone und iPod Touch wahre Spielfreude erleben: 64 Automobillegenden aus dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart sind die Stars des neuen Mercedes-Benz iPhone Quartetts.
Die Spielregeln des mobilen Quartetts entsprechen denen des klassischen Kartenspiels. Das Quartett kann sowohl im Single- als auch im Multi-Player-Modus gespielt werden. Dabei kann man im Multi-Player-Modus online gegen Mitstreiter auf der ganzen Welt spielen. Anhand von Highscore-Listen und der Bewertung durch Bronze-, Silber- und Gold-Sterne ist ein direkter Vergleich mit anderen Spielern möglich. Das Mercedes-Benz Quartett ist kostenlos und kann nach dem Download über den AppStore ganz einfach installiert und gespielt werden.
Aktuelle Informationen zum Mercedes-Benz Museum sind auch über den Twitter-Account twitter.com/mb_museum erhältlich.

Das Museum zwitschert

1 Mrz 2009 In: Mercedes-Passion

tour_1Der aktuelle Internettrend lautet “twittern”. Nun ist auch das Stuttgarter Mercedes-Benz Museum dabei mit dem eigenen Account http://www.twitter.com/MB_Museum

Die Idee des 2006 gestarteten Twitter-Dienstes ist so etwas wie eine SMS, die alle Abonnenten kostenlos lesen können. Man kann Nachrichten schreiben, deren Länge auf 140 Zeichen beschränkt ist. Man kann die Twitter-Profile anderer Nutzer abonnieren oder Kurznachrichten nach Themen durchsuchen.

Bekannt wurde Twitter unter anderem, als Augenzeugen von den Terrorattacken von Mumbai und vom im New Yorker Hudson River notgelandeten Passagierjets live von ihren Erlebnissen berichteten.
Bekanntester Twitter-User dürfe Barack Obama sein (http://twitter.com/BarackObama).