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		<title>Herzlich willkommen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 07:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Willkommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine persÃ¶nliche Website befindet sich seit Jahren immer im Aufbau. Nun wurde die Website auf ein Blog-System umgestellt &#8211; in der Hoffnung, Ã¶fters aktuelle Inhalte einzustellen.
Meine Linkliste werde ich in den nÃ¤chsten Tagen komplett Ã¼berarbeiten.
Schon jetzt kÃ¶nnt Ihr Euch ins GÃ¤stebuch eintragen oder die ersten kleinen Film-Sequenzen aus meiner Kindheit anschauen.
FÃ¼r Anregungen bin ich immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><img class="alignleft" src="http://www.thilo-wessel.de/wp-content/IMG_4150.jpg" />Meine persÃ¶nliche Website befindet sich seit Jahren immer im Aufbau. Nun wurde die Website auf ein Blog-System umgestellt &#8211; in der Hoffnung, Ã¶fters aktuelle Inhalte einzustellen.</p>
<p>Meine Linkliste werde ich in den nÃ¤chsten Tagen komplett Ã¼berarbeiten.</p>
<p>Schon jetzt kÃ¶nnt Ihr Euch ins GÃ¤stebuch eintragen oder die ersten kleinen Film-Sequenzen aus meiner Kindheit anschauen.</p>
<p>FÃ¼r Anregungen bin ich immer dankbar.</p>
<p>See you, Thilo</p>
</div>
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		<title>Bald bin ich Altstadtrat ;-)</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 11:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gaggenauer SPD hat ihre Kandidaten fÃ¼r die Gemeinderatswahl am 7. Juni vorgestellt. Auf der Liste stehen: Heinz Goll, Gerd Pfrommer Gerlinde Stolle, Stefan Schwaab, JÃ¼rgen SchÃ¤fer, Paul Rodenfels, Hannes Martin, Susanne Rodenfels, Petra Funke, Jutta Walter, Rosi Lehmann, Ralf Kohlbecker, Patricia Hartmann, Melanie Hartmann, Dominik MÃ¼ller, Christian Schwaab, Stefanie Siebik-Meier, Stefan Mitzinger, Benedikt Maier, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Gaggenauer SPD hat ihre Kandidaten fÃ¼r die Gemeinderatswahl am 7. Juni vorgestellt. Auf der Liste stehen: Heinz Goll, Gerd Pfrommer Gerlinde Stolle, Stefan Schwaab, JÃ¼rgen SchÃ¤fer, Paul Rodenfels, Hannes Martin, Susanne Rodenfels, Petra Funke, Jutta Walter, Rosi Lehmann, Ralf Kohlbecker, Patricia Hartmann, Melanie Hartmann, Dominik MÃ¼ller, Christian Schwaab, Stefanie Siebik-Meier, Stefan Mitzinger, Benedikt Maier, Georg Hentschel, Eugen Weber, Thomas Gerstner, Berthold Wickersheimer, Holger Grossmann, Isolde Schettke, Udo Metzler und als Ersatz Elena Pfrommer. Ingeborg Regehr, Roland Ulrich und Thilo Wessel treten nicht mehr an. </p></blockquote>
<p>Nach zwei Legislaturperioden kandidiere ich nicht mehr fÃ¼r den Gaggenauer Stadtrat. Seit drei Jahren ist mein Lebensmittelpunkt das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Nun ziehe ich auch privat nach Stuttgart, um 80 Stunden Fahrzeit/Monat einzusparen und endlich mehr Zeit fÃ¼r private Dinge zu haben.</p>
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		<title>Urenkelin von &#8220;John Rabe&#8221; ist meine Mitbewohnerin</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thilo privat]]></category>

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		<description><![CDATA[* Das Leben John Rabes kommt in die Kinos: 1937 tausende Chinesen vor dem Tod bewahrt
* Urenkelin Denise Rabe wohnt bei mir im Haus
Die Welt ist ein Dorf â€“ nicht erst seit dem Internetzeitalter. In den nÃ¤chsten Tagen kommt ein ungewÃ¶hnlicher Film in die Kinos: &#8220;John Rabe&#8221;. Aus der Zeitung habe ich erfahren, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* Das Leben John Rabes kommt in die Kinos: 1937 tausende Chinesen vor dem Tod bewahrt<br />
* Urenkelin Denise Rabe wohnt bei mir im Haus</p>
<p>Die Welt ist ein Dorf â€“ nicht erst seit dem Internetzeitalter. In den nÃ¤chsten Tagen kommt ein ungewÃ¶hnlicher Film in die Kinos: &#8220;John Rabe&#8221;. Aus der Zeitung habe ich erfahren, dass die Nachfahren von John Rabe aus Gaggenau kommen &#8211; und die Urenkelin direkt unter mir wohnt. Anbei der Artikel aus dem BT.</p>
<p>Gaggenau (BT, 17.3.2009)  &#8211; Nein, in China seien sie noch nicht gewesen, aber reizvoll wÃ¤re eine Reise dorthin schon, sagt Yvonne Rabe und blickt zu ihrem Mann Andreas. Zumal ein StÃ¼ck Familiengeschichte mit dem Reich der Mitte verbunden ist. Eine Geschichte, die im April in die Kinos kommt und beste Voraussetzungen mitbringt, ein Kassenschlager zu werden: Auf Zelluloid gebannt wurde das Leben von John Rabe, der 1937 wÃ¤hrend des japanisch-chinesischen Krieges 250000 Menschen in Nanking vor dem Tod bewahrt hat. Das Werk gilt wie berichtet bereits als Favorit fÃ¼r den Deutschen Filmpreis.</p>
<p>&#8220;Marx, Engels und Rabe &#8211; das sind in China die bekanntesten Deutschen&#8221;, sagt Dr. Andreas Rabe, der in HÃ¶rden wohnt und in Ottenau eine Arztpraxis betreibt. Er ist der Enkel des in China als Held verehrten John Rabe &#8211; der in seiner Heimat aber bislang weitgehend unbekannt geblieben ist. Das dÃ¼rfte sich mit der Verfilmung unter der Regie des Oscar-PreistrÃ¤gers Florian Gallenberger bald Ã¤ndern. &#8220;Die Leute zeigen sehr viel Interesse&#8221;, weiÃŸ Klaus Merkel, Betreiber des Merkur-Film-Centers in Ottenau, der die Werbung fÃ¼r den Film bereits im Vorprogramm laufen hat. Auch wegen der direkten BezÃ¼ge nach Gaggenau hofft er, den Film zum Bundesstart am 2. April in seinem Kino zeigen zu kÃ¶nnen. Doch gebe es nur 120 Kopien des Films, der mit einem Budget von 17 Millionen Euro an OriginalschauplÃ¤tzen in Schanghai und Nanking gedreht worden ist.</p>
<p>&#8220;Noch vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking&#8221;, sagt Andreas Rabe (57), der seinen 1950 in Berlin verarmt gestorbenen GroÃŸvater nicht mehr kennen gelernt hat. Doch sei China in der Familie immer lebendig gewesen. Nicht nur wegen der noch erhaltenen MÃ¶belstÃ¼cke. Sondern auch weil sein Vater Otto, der einst als GynÃ¤kologe in Gaggenau &#8220;oftmals mit dem Rad zu den Hausgeburten gefahren ist&#8221;, in China das Licht der Welt erblickt und die ersten Lebensjahre dort verbracht hat, sagt Yvonne Rabe: &#8220;Unseren TÃ¶chtern hat er oft traditionelle chinesische Fingerspiele vorgefÃ¼hrt oder WÃ¶rter Ã¼bersetzt. Das war faszinierend.&#8221;</p>
<p>Die Familie Rabe durfte den Film bereits sehen &#8211; zur Berlinale waren die Nachfahren des Titelhelden in den Friedrichstadtpalast eingeladen: &#8220;Das Anschauen war etwas anstrengend&#8221;, erinnert sich Andres Rabe, der sonst kein groÃŸer Kino-GÃ¤nger sei: Die Fassung war noch nicht synchronisiert, so dass durcheinander deutsch, englisch und chinesisch gesprochen wurde. Umso mehr freut er sich auf den offiziellen Filmstart. Und zur Premiere wird er im Ottenauer Kino auch ein paar einleitende Worte zur Entstehung des Films sprechen.</p>
<p>Seine Frau ist &#8220;begeistert&#8221; von der Umsetzung und berichtet von der &#8220;After-Party&#8221;, wo sie auch die Schauspieler &#8211; deutsche und internationale HochkarÃ¤ter &#8211; gesehen und zum Teil auch kennen gelernt haben. Ulrich Tukur verkÃ¶rpert John Rabe. &#8220;Die Ã„hnlichkeit ist verblÃ¼ffend&#8221;, sagt Andreas Rabe und zeigt ein altes Familienfoto zum Vergleich. &#8220;Man muss sich immer bewusst machen: Das, was wir da sehen, ist unsere Familiengeschichte&#8221;, so Yvonne Rabe, die die ZusammenfÃ¼hrung von Geschichte und Emotionen im Film als &#8220;genial gelungen&#8221; bezeichnet.</p>
<p>&#8220;John Rabe kann in der Tat als leuchtendes Beispiel fÃ¼r Hilfsbereitschaft und Selbstlosigkeit und Menschlichkeit fÃ¼r die Jugend sein&#8221;: Das schrieb Erwin Wickert (Diplomat, Asien-Experte und Vater des Ex-Tagesthemen-Moderators Ulrich Wickert), der die TagebÃ¼cher John Rabes 1997 verÃ¶ffentlicht hat, einst an Pfarrer Willy Muley. Seither trÃ¤gt der Pfadfinderstamm in Ottenau den Namen &#8220;John Rabe&#8221;.</p>
<p>Yvonne und Andreas Rabe schauen sich den Film zur Premiere in Ottenau an: Und vielleicht steht dann auch China als nÃ¤chstes Reiseziel fest &#8211; auf den Spuren der Familie.</p>
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		<title>Mobile Marketing ist nun museumsreif</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 11:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes-Passion]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes-Benz bringt Apple Applikation ins Spiel
â€¢	Kostenloses Mercedes-Benz Autoquartett fÃ¼r iPhone und iPod Touch
â€¢	64 Klassiker aus dem Mercedes-Benz Museum trumpfen auf
Liebhaber historischer Fahrzeuge kÃ¶nnen auf Apple iPhone und iPod Touch wahre Spielfreude erleben: 64 Automobillegenden aus dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart sind die Stars des neuen Mercedes-Benz iPhone Quartetts.
Die Spielregeln des mobilen Quartetts entsprechen denen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mercedes-Benz bringt Apple Applikation ins Spiel</strong><br />
â€¢	Kostenloses Mercedes-Benz Autoquartett fÃ¼r iPhone und iPod Touch<br />
â€¢	64 Klassiker aus dem Mercedes-Benz Museum trumpfen auf</p>
<p>Liebhaber historischer Fahrzeuge kÃ¶nnen auf Apple iPhone und iPod Touch wahre Spielfreude erleben: 64 Automobillegenden aus dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart sind die Stars des neuen Mercedes-Benz iPhone Quartetts.<br />
Die Spielregeln des mobilen Quartetts entsprechen denen des klassischen Kartenspiels. Das Quartett kann sowohl im Single- als auch im Multi-Player-Modus gespielt werden. Dabei kann man im Multi-Player-Modus online gegen Mitstreiter auf der ganzen Welt spielen. Anhand von Highscore-Listen und der Bewertung durch Bronze-, Silber- und Gold-Sterne ist ein direkter Vergleich mit anderen Spielern mÃ¶glich. Das Mercedes-Benz Quartett ist kostenlos und kann nach dem Download Ã¼ber den AppStore ganz einfach installiert und gespielt werden.<br />
Aktuelle Informationen zum Mercedes-Benz Museum sind auch Ã¼ber den Twitter-Account <a href="http://twitter.com/mb_museum">twitter.com/mb_museum</a> erhÃ¤ltlich. </p>
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		<title>Das Museum zwitschert</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 15:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der aktuelle Internettrend lautet &#8220;twittern&#8221;. Nun ist auch das Stuttgarter Mercedes-Benz Museum dabei mit dem eigenen Account http://www.twitter.com/MB_Museum 
Die Idee des 2006 gestarteten Twitter-Dienstes ist so etwas wie eine SMS, die alle Abonnenten kostenlos lesen kÃ¶nnen. Man kann Nachrichten schreiben, deren LÃ¤nge auf 140 Zeichen beschrÃ¤nkt ist. Man kann die Twitter-Profile anderer Nutzer abonnieren oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thilo-wessel.de/wp-content/uploads/2009/03/tour_1.gif" alt="tour_1" title="tour_1" width="508" height="154" class="aligncenter size-full wp-image-59" />Der aktuelle Internettrend lautet &#8220;twittern&#8221;. Nun ist auch das Stuttgarter Mercedes-Benz Museum dabei mit dem eigenen Account http://www.twitter.com/MB_Museum </p>
<p>Die Idee des 2006 gestarteten Twitter-Dienstes ist so etwas wie eine SMS, die alle Abonnenten kostenlos lesen kÃ¶nnen. Man kann Nachrichten schreiben, deren LÃ¤nge auf 140 Zeichen beschrÃ¤nkt ist. Man kann die Twitter-Profile anderer Nutzer abonnieren oder Kurznachrichten nach Themen durchsuchen. </p>
<p>Bekannt wurde Twitter unter anderem, als Augenzeugen von den Terrorattacken von Mumbai und vom im New Yorker Hudson River notgelandeten Passagierjets live von ihren Erlebnissen berichteten.<br />
Bekanntester Twitter-User dÃ¼rfe Barack Obama sein (http://twitter.com/BarackObama).</p>
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		<title>Back to the roots</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 18:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thilo privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 60 Jahren traf mein Vater seinen

Ich war gerade 10 Jahre alt, als mein Vater mir ein Rätsel stellte: &#8220;Ich habe drei Schwestern – und eine davon ist mein Mutter&#8221;. Ich kam nicht auf die Lösung und mein Vater klärte mich auf, dass meine Großeltern in Wirklichkeit meine Urgroßeltern sind. Meine leiblich Oma (Tante Irmgard) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach 60 Jahren traf mein Vater seinen</strong></p>
<p><img align="left" src="http://www.thilo-wessel.de/wp-content/uploads/2007/04/higman.jpg" /></p>
<p>Ich war gerade 10 Jahre alt, als mein Vater mir ein Rätsel stellte: &#8220;Ich habe drei Schwestern – und eine davon ist mein Mutter&#8221;. Ich kam nicht auf die Lösung und mein Vater klärte mich auf, dass meine Großeltern in Wirklichkeit meine Urgroßeltern sind. Meine leiblich Oma (Tante Irmgard) &#8211; bekam zwei Jahre nach Kriegsende von einem englischen Soldaten einen Sohn – mein Vater. Der Soldat musste zurück nach England, meine Oma war noch sehr jung – und so adoptierten meine Urgroßeltern meinen Vater.</p>
<p>60 Jahre lang war es der weiße Fleck in unserer Familienchronik. Wie sieht mein Großvater aus? Am 29. September, während der Geburtstagsfeier meines Vaters, entschloss ich mich (dank Google &#038; Co), meinen Großvater ausfindig zu machen und anzurufen. An diesem Tag haben wir den Vater von Stefan Böhmer beerdigt, der plötzlich verstarb. Bei der Beerdigung reifte der Entschluss, endlich den Schritt zu wagen, meinen Opa zu treffen – bevor es zu spät ist &#8230;<br />
Es war ein unvergesslicher Moment, als ich meinen Vater von den Geburtstagsgästen wegzog und ihm das Telefon in die Hand drückte mit den Worten: &#8220;Dein Vater ist am Telefon&#8221;. Nach fast 60 Jahren sprachen sie zum ersten Mal miteinander und sechs Wochen später flogen wir über London nach Cornwall, wo unsere Vorfahren herkommen: die HIGMANs.</p>
<p>In Padstow, ein malerisches Fischerdörfchen in Cornwall, wohnt John Michael Higman, 83, mit seiner Frau und seinem Sohn Richard. Richard ist glücklich mit Paula verheiratet und hat mir ihr einen sechs Monate alten Sohn – Michael.</p>
<p>In der <a href="http://www.thilo-wessel.de/lazy-index.php?file=Padstow/">Bildergalerie</a> findet man von diesen drei Tage Impressionen à la Rosamunde Pilcher aus Cornwall, gemeinsame Bilder mit unseren neuen Verwandten und einige Wurzeln unserer Vorfahren. Über Jahrhunderte hinweg lebten die HIGMANs in Cornwall und Umgebung.</p>
<p>Die Bildergalerie wird 2007 erweitert &#8211; dann besucht Richard und seine Familie unseren Black Forest.</p>
<p>Die drei Tage in Cornwall zählen zu den wichtigsten in meinem Leben &#8211; meint &#8220;Thilo Higman&#8221;.</p>
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		<title>Auch schon Xing-sÃ¼chtig?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 12:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thilo privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Networking im Internet liegt im Trend
Ich habe Einladungen zu zahlreichen Portalen bekommen, aber Xing ist das erste Social-Networking-Portal, das mich wirklich gefesselt hat und nun zu meinen Top 10-Websites gehÃ¶rt.
Was steckt hinter Xing? Ganz einfach: Die Idee, persÃ¶nliche Netzwerke sichtbar und nutzbar zu machen. Jeder Benutzer pflegt eine private Kontakt-Webseite und eine Kontaktliste. Als Benutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Networking im Internet liegt im Trend</b><br />
Ich habe Einladungen zu zahlreichen Portalen bekommen, aber Xing ist das erste Social-Networking-Portal, das mich wirklich gefesselt hat und nun zu meinen Top 10-Websites gehÃ¶rt.<br />
Was steckt hinter <a href="http://www.xing.de">Xing</a>? Ganz einfach: Die Idee, persÃ¶nliche Netzwerke sichtbar und nutzbar zu machen. Jeder Benutzer pflegt eine private Kontakt-Webseite und eine Kontaktliste. Als Benutzer darf man auÃŸerdem nach bereits registrierten Usern suchen und kann sich anzeigen lassen, Ã¼ber welche Kontakte man mit der gesuchten Person in Verbindung steht. AuÃŸerdem gibt es natÃ¼rlich Foren und Newsletter. </p>
<p>Was bringt es mir? Man trifft vor allem alte Bekannte, Klassenkameraden und (ehemalige) Kollegen. LÃ¤ngst vergessene Banden werden neu geknÃ¼pft, LebenslÃ¤ufe neidisch studiert und Business-Kontakte aufgebaut. So konnte ich schon einige Praktikas mehr vermitteln und mit Apple-Freaks in den Foren Tipps austauschen. Eine Unimog-Business-Netzwerk habe ich auch schon initiiert.</p>
<p>Neugierig geworden? Meine Kontaktseite findet sich <a href="https://www.xing.com/profile/Thilo_Wessel<br />
">hier</a>.</p>
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		<title>Funmog U 500 BlackEdition von Brabus</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 08:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unimog-Passion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da schaut man am Freitagvormittag ahnungslos aus dem BÃ¼rofenster und traut seinen Augen nicht. 50 Meter weiter steht ein Funmog, von dem ich nicht einmal wusste, dass er existiert. Kein Wunder, wurde er doch erst ein Tag zuvor einigen wenigen prÃ¤sentiert. Unimog-Chef und Geburtstagskinder Martin Daum lieÃŸ es sich nicht nehmen und fuhr von WÃ¶rth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thilo-wessel.de/wp-gallery/Funmog-U500/DSCN0492-01.jpg" /></p>
<p>Da schaut man am Freitagvormittag ahnungslos aus dem BÃ¼rofenster und traut seinen Augen nicht. 50 Meter weiter steht ein Funmog, von dem ich nicht einmal wusste, dass er existiert. Kein Wunder, wurde er doch erst ein Tag zuvor einigen wenigen prÃ¤sentiert. Unimog-Chef und Geburtstagskinder Martin Daum lieÃŸ es sich nicht nehmen und fuhr von WÃ¶rth mit 130 km/h persÃ¶nlich den neuen Unimog auf U 500-Basis nach UntertÃ¼rkheim. Dort stahl der Unimog allen die Show.</p>
<p><span id="more-26"></span>Tags zuvor reiste eine Lufthansa Cargo-Delegation an. Unter ihnen der Regionalgruppenleiter des UCG, Klaus Lukas. Am Donnerstag suchten wir noch verzweifelt einen Unimog im Mercedes-Benz Museum. Auch auf den ParkplÃ¤tzen suchten wir vergeblich den grÃ¼nen werkseigenen Funmog Ã¤lterer Generation. Umso grÃ¶ÃŸer war die Ãœberraschung, dass sich die LH-Delegation am Freitag vor dem neuen Funmog (Preis um die 180.000 Euro) ablichten lassen konnte. Klaus Lukas nutzte die Gunst der Stunde und stellte Martin Daum die groÃŸe Unimog-Veranstaltung 2006 in Aufenau vor.</p>
<p>Martin Daum ist im Ã¼brigen stolzer U 404-Besitzer. Klaus Lukas hÃ¤tte ihm beinahe mitgeteilt, dass es sich bei einem U 404 nicht um einen Unimog handele. <img src='http://www.thilo-wessel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.thilo-wessel.de/lazy-index.php?file=Funmog-U500/">Eine Auswahl von Bildern gibt es hier.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bereits 2.000 Euro fÃ¼r Aids-Waisenkinder in SÃ¼dafrika</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thilo privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktion WÃ¤rme geben â€“
Gaggenauer Jugendliche helfen Mitmenschen in Not

Seit 1996 fÃ¼hren Gaggenauer Jugendorganisationen Aktionstage durch, um gemeinsam besonders Notleidenden zu helfen.
Gemeinsam engagieren sich die evangelische und katholische Jugend, das Jugend-Rotkreuz, die DLRG-Jugend, die Jugendfeuerwehr, die SMVen der Gaggenauer schulen, der Jugendgemeinderat, die Juso-AG Murgtal, der Stadtjugendring, Azubis von DaimlerChrysler, Behinderte der Lebenshilfe sowie Mitstreiter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktion WÃ¤rme geben â€“<br />
Gaggenauer Jugendliche helfen Mitmenschen in Not</strong><br />
<img src="/wp-content/waermegeben.jpg" width="450" height="338" alt="" title="" /></p>
<p>Seit 1996 fÃ¼hren Gaggenauer Jugendorganisationen Aktionstage durch, um gemeinsam besonders Notleidenden zu helfen.<br />
Gemeinsam engagieren sich die evangelische und katholische Jugend, das Jugend-Rotkreuz, die DLRG-Jugend, die Jugendfeuerwehr, die SMVen der Gaggenauer schulen, der Jugendgemeinderat, die Juso-AG Murgtal, der Stadtjugendring, Azubis von DaimlerChrysler, Behinderte der Lebenshilfe sowie Mitstreiter von terre des hommes, Caritas und dem Gaggenauer Jugendhaus fÃ¼r Obdachlose-Projekte, Landminenopfern in Kambodscha, fÃ¼r das Sozialzentrum fÃ¼r Behinderte in der polnischen Partnerstadt Sieradz und fÃ¼r Kinderprojekte in der Dritten Welt, RumÃ¤nien, Polen und in der Region.<br />
<span id="more-25"></span><br />
Aktionstage in der FuÃŸgÃ¤ngerzone werden dazu genutzt, Spenden zu sammeln und auf die Situation der Notleidenden aufmerksam zu machen. </p>
<p>Auf groÃŸe Resonanz stieÃŸen beispielsweise 1998 der Verkauf von hunderten von WindrÃ¤dchen, die von Behinderten und Jugendlichen bemalt wurden und einen ErlÃ¶s von 3.000 Euro einbrachten oder 2002 die &#8220;Aktion Sterntaler&#8221; in Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler. Benefizkonzerte und Infoveranstaltungen zu Armut, Obdachlosigkeit und Landminenopfer runden das breite Spektrum ab.</p>
<p>Die Aktion wird von der Regionalpresse, Radiosendern, Stadtverwaltung, und dem Einzelhandel unterstÃ¼tzt.</p>
<p>&#8220;Aktion WÃ¤rme geben&#8221; wurde am 22. Oktober 2005 in Zusammenarbeit mit Behinderten der Lebenshilfe zugunsten eines terre des hommes-Projektes fÃ¼r AIDS-Waisenkinder in SÃ¼dafrika fortgesetzt. Die ersten 100 Holzherzchen wurden am Aktionstag verkauft. Auf dem SPD-Bundesparteitag und beim Lebenshilfe-Basar 2005 wird  &#8220;Aktion WÃ¤rme geben&#8221; nochmals prÃ¤sent sein. An Weinhachten werden noch dreieBay-Auktionen folgen: ein Mercedes-Benz-Fahrrad, ein Wochenende mit einer A-Klasse und und mit einem Mercedes-Benz-Oldtimer.<br />
Bisher wurden 2.000 Euro fÃ¼r die Aidswaisenkinder gesammelt.</p>
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		<title>Extreme Relaxing in Sharm el Sheikh</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2005 10:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sharm el Sheikh kannte ich nur aus dem Fernsehen. Ich war in KÃ¶ln, um das Musical &#8220;Queen&#8221; anzuschauen, als in Sharm el Sheikh in einem Hotel Ende Juni eine Bombe hochging. Ich hÃ¤tte nie gedacht, dass ich acht Wochen spÃ¤ter in diesem Hotelkomplex Urlaub machen wÃ¼rde.


Meine Schwester wollte mit mir spontan in Urlaub, dabei kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sharm el Sheikh kannte ich nur aus dem Fernsehen. Ich war in KÃ¶ln, um das Musical &#8220;Queen&#8221; anzuschauen, als in Sharm el Sheikh in einem Hotel Ende Juni eine Bombe hochging. Ich hÃ¤tte nie gedacht, dass ich acht Wochen spÃ¤ter in diesem Hotelkomplex Urlaub machen wÃ¼rde.<br />
</em><br />
<img src="/wp-content/Thilo-mit-Fischen2.jpg" width="400" height="332" alt="Sharm el Sheikh" title="Sharm el Sheikh" /></p>
<p>Meine Schwester wollte mit mir spontan in Urlaub, dabei kam ich gerade aus dem Madrid-Urlaub zurÃ¼ck. Erst nach der Buchung kam die Ãœberraschung. Es war das Schwesterhotel, in dem die Bombe hochging. In Sharm el Sheikh war abgesehen vom hohen Polizeiaufkommen nichts mehr vom Anschlag zu sehen. Das zerstÃ¶rte Hotel wurde durch eine hohe Mauer verdeckt.</p>
<p>Die Woche in Ã„gypten war sehr entspannend. Abgesehen vom Sonnenbrand, den man sich sofort vom Tauchen holt.<br />
<a href="http://www.thilo-wessel.de/lazy-index.php?file=Sharm/">Die ersten Bilder sind nun online</a>.</p>
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